Wieso eine Regenhochzeit kein Weltuntergang ist

Die perfekte Vorstellung aller Bräute ist schönes Wetter am Hochzeitstag. So werden sie vorab natürlich Dauergast auf Wetterseiten, analysieren Bauernkalender und sonstige Prognosen.

Gott sei Dank tritt der „Ernstfall“ – nämlich, dass es an einem Hochzeitstag regnet – weniger oft ein als man glaubt. Ich habe meist 1-2 mal Regenhochzeit im Jahr *auf Holz klopf*.

regenhochzeit

Regnet es, heißt es: Ruhe bewahren.

Auch eine Regenhochzeit kann ganz einzigartigartig sein, wenn ihr euch davon nicht die Laune verderben lässt.

Trauung unter freiem Himmel geplant? Dann ist es sehr wichtig, dass ihr eine Ausweichmöglichkeit habt. Gibt es an eurer Location eine Indoor Variante oder kann man ein Zelt aufbauen?

Das Paarshooting ist auch immer ein heißer Punkt und meine Brautpaare fragen meist schon beim ersten Treffen „was machen wir wenn es regnet“. Bei einer Regenhochzeit müsst ihr bzgl. der Paarfotos mehr Flexibilität was die Location oder den Zeitpunkt des Shootings angeht. Gemeinsam suchen wir dann eine Möglichkeit Indoor zu fotografieren (zum Beispiel Gewächshäuser, helle Räume, Kloster, Schlösser, Hotel etc.). Sollte es da keine Möglichkeit geben nutzen wir einfach die Regenpausen und stückeln das Fotoshooting auf. Und als Plan C gibt es auch noch die Möglichkeit eines After-Wedding-Shootings.

Und heyyy…wenn es regnet ist es wenigstens nicht so heiß und die Tanzfläche ist gefüllt! Vor allem bei Sommerhochzeiten spaltet sich die Hochzeitsgesellschaft immer sehr und häufig stehen alle draußen, weil es dort kühler ist als im Saal selbst. Dieses Problem gibt es bei schlechtem Wetter nicht ;).

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