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“Twenty years from now you will be more disappointed by the things that you didn’t do than by the ones you did do. So throw off the bowlines. Sail away from the safe harbor. Catch the trade winds in your sails. Explore. Dream. Discover.”― Mark Twain

4 Wochen bin ich nun unterwegs. 1 Monat! Ein paar Tage vor meiner Abreise saß ich Zuhause auf der Coach. Irgendwie machte sich da die Pre-travel Panik bemerkbar. Oh Gott was habe ich mir nur eingebrockt? Will ich das wirklich? Werde ich klar kommen? Was wenn? Nach einer großen Tasse Tee, ein paar Tränen und einer Badewanne ging es dann ins Bett. Von da an war die Angst verflogen und die Vorfreude stieg mit ins Boot. Die letzten Tage waren gefüllt mir Arbeit, Packen und Familie. Meine Eltern haben mich dann an den Flughafen gefahren und der Abschied war echt schwer und die Angst flammte nochmal auf. Aber Augen zu und durch!

Nach ca. 23 Stunden Reisezeit bin ich in Cebu City gelandet. Die zweitgrößte Stadt der Philippinen. Nach einer Nacht dort ging es im Van weiter nach Moalboal im Süden von Cebu. Als Tourist sticht man auf den Philippinen echt heraus. Man ist weißer und deutlich größer als die Menschen um dich herum. Man fühlt sich am Anfang schon etwas angestarrt. Doch meistens wird man von den Leuten freundlich gegrüßt und die Kinder winken und strahlen dich an. Ab und an wurde ich zu einem High five aufgefordert. Echt lustig. Der Van nach Moalboal war bis oben hin voll mit Filipinos und mir. Die 3 stündige Fahrt (zum Preis von 2,50) gab mir einen ersten Eindruck was das Land so zu bieten hat: Meer, grün, kleine Dörfer, chaotische Städte in denen man kaum vom Fleck kommt. Als ich dann mit meinen zwei Backpacks auf einen Motorrad saß wusste ich „okay – ich kann das. Alles wird gut. Ich mag es. Ich fühle mich wohl.“

Meine Route für 1 Monat Philippinen

Cebu – Moalboal – Cebu – Port Barton – El Nido – Coron – Cebu – Bohol – Siquijor – Dumaguete
Es wäre ein langer Bericht, wenn ich euch nun jedes Detail dieser Reise ausbreiten würde (solltet ihr mehr Infos wünschen meldet euch dann hole ich das nach). Was waren meine Highlights?

A) Unterwasserwelt

Die Unterwasserwelt der Philippinen ist wirklich einzigartig. Schon beim ersten Mal schnorcheln durfte ich Sardinenschwärme bewundern. Bin stundenlang durch bunte Korallenriffe gegleitet. habe Nemos, Seesterne, Barakudas, eine Wasserschildkröte und viele andere bunte Fische gesehen. Ein Wasser Highlight war fluoreszierendes Plankton. So magisch als würde man in Glitzerwasser tanzen.

B) Paradies

Wenn ich die Philippinen mit einem Wort beschreiben müsste dann wäre es „Paradies“. Genau so stelle ich es mir vor. Palmen überall, sattes grün, glasklares, türkisfarbenes Wasser, wunderbare Wasserfälle, Stille, Meeresrauschen, ein Sternenhimmel der einem den Atem raubt.

C) Filipinos

Ich kann nur bestätigen, dass die Filipinos ein sehr herzliches Volk sind. Freundlich und hilfsbereit. Als allein reisende Frau habe ich mich keine Sekunde unsicher gefühlt. Sie wissen wie man feiert und (was ich sehr sympatisch finde) stehen auf Backstreet Boys und Schnulzen.

Soviel für den Moment. Jetzt habe ich euch eine kleine Auswahl aus meinen Lieblingsbildern zusammengestellt. Solltet ihr Interesse an einem detaillierten Bericht mit Infos zu Sehenswertem, Hostels, Transport etc. haben, schickt mir eine kurze E-Mail.

 

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