Kambodscha – das Land, welches ich am meisten unterschätzt habe

Vor meiner Reise wurde ich oft gefragt „Ah gehst du auch nach Kambodscha“ „Kambodscha – nein.“
Da gibt es doch nur einen Haufen altern Steine und sonst nichts. So richtig konnte ich es mir nicht vorstellen, wie es dort aussieht. Schon auf den Philippinen haben mir meine Mitreisenden geraten, ich solle es nicht auslassen. Wenn ich nur wenig Zeit habe sollte ich zumindest bei Angkor Wat vorbei schauen. Da es mir ja in Vietnam nicht so gut gefallen hat, habe ich dann spontan einen Flug nach Siem Reap gebucht.

10 Tage Kambodscha – meine Route

Meine Reiseplan sah folgendermaßen aus:
Siem Reap – Phnom Penh – Koh Rong Sanloem

Nach meiner Landung am Flughafen in Siem Reap war für mich schon klar, dass ich dieses Land mag. Mein TukTuk Fahrer Rasy hat mich vom abgeholt und er war einfach nur am strahlen und lachen! Richtig sympathische Menschen!
Gleich am nächsten Morgen stand er wieder auf Matte um mir die Tempelanlagen von Angkor Wat zu zeigen. Von 10 – 19 Uhr hat er mich von Tempel zu Tempel gefahren und mir ein paar Hintergrundinfos gegeben.

Angkor Wat ist wirklich ein magischer Ort und es ist einfach so faszinierend zu was Religion Menschen befähigt!

Reiseblog Kambodscha

Reisebericht Angkor Wat

Reisefotografie Kambodscha

Tempel von Angkor wat

Angkor Wat in Kambodscha

Pflichtprogramm bei einem Besuch in Angkor Wat ist der Sonnenaufgang über dem Haupttempel. Ich denke diese Bilder kennt jeder und es war einer der schönsten Sonnenaufgänge, die ich je gesehen habe! An diesem zweiten Tag in der Tempelanlage standen noch die verbliebenen Tempel auf dem Programm. Unter anderem der „Tomb Raider“ Tempel. Den fand ich besonders cool!

Angkor Wat Sonnenaufgang

Sonnenaufgang Tempel Angkor Wat

Angor Wat Sunrise

Bye Siem Reap – Hello Phnom Penh

Nach einem faulen Nachmittag in Siem Reap ging es dann am nächsten morgen weiter mit dem Bus nach Phnom Penh der Hauptstadt von Kambodscha. Eine sehr hektische und volle Stadt. Was gibt es hier zu sehen? Leider ein sehr trauriges Kapitel des Landes: die Killing Fields sowie das Tuol-Sleng-Genozid-Museum S21.

Killing Fields

Koh Rong Sanloem – das Paradies

Nach der ganzen Kultur habe ich dann wieder den Ruf des Meeres gehört! Mit Bus und Boot ging es weiter auf die Insel Koh Ring Sanloem. Was für ein wunderschöner Fleck Erde mit glasklarem Wasser, weißen Sandstrand und einem unglaublich gemütlichen Vibe der zum verweilen einlädt. Eigentlich waren nur 2 Nächte geplant aber schon am ersten Abend habe ich beschlossen meine restliche Zeit in Kambodscha hier am Strand zu verbringen. Außerdem war das Hostel einfach zu schön! Das OneDerz dort kann ich wärmstens empfehlen.

Zwei ganz wunderbare „Unterwasser“-Dinge durfte ich hier erleben. Zum einen das fluoreszierende Plankton noch einmal sehen! Das ist einfach wie durch Glitzerwasser schwimmen! Außerdem ist spontan an der Küste ein Walhai aufgetaucht. Ich bin sofort rein ins Wasser und ganz nah an diesem Tier zu schwimmen war echt krass! Ein einmaliges Erlebnis!

Koh Rong Sanloem

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