Das Getting Ready am Hochzeitstag hat eine ganz besondere Magie. Es liegt Aufregung in der Luft, Spannung, Vorfreude. Manchmal ist es an diesem Tag bei der Braut ganz ruhig. Andere Bräute stylen sich mit ihren besten Freundinnen und es wird schon gekichert und getanzt. Es ist halt einfach die Ruhe vor dem Sturm und auch diesen Teil des Tages festzuhalten macht eine Hochzeitsreportage erst perfekt.

Getting Ready

Wann geht es los?

Viele sehen das Getting Ready als extra Kostenpunkt im Bezug auf den Fotografen. Ich stoße meist so dazu, dass ich noch die letzten Handgriffe von Haare- und Make-Up festhalten kann. Darauf folgt meist das Anziehen des Kleides. Außerdem plane ich noch etwas Zeit ein, damit ich alle Details wie Kleid, Schuhe, Schmuck, Papeterie usw. fotografieren kann. Ist die Braut ganz fertig nehme ich mir noch ein paar Minuten Zeit um einige Portraits von ihr zu schießen. So gibt es Bilder mit perfektem Make-Up – ohne Freudentränen. Insgesamt umfasst das 1 – maximal 1,5 Stunden.

Kleidung beim Getting Ready

Es ist empfehlenswert sich über die Kleidung beim Getting Ready Gedanken zu machen. Da kam es schon mal vor, dass die Mama noch in der Jogginghose steckte. Ich denke, ihr waren die Fotos damals nicht ganz so lieb. Am schönsten finde ich es wenn Braut und Helferinnen einfarbige Kleidung, ein bequemes Sommerkleid oder schöne Kimono tragen.

Tipp: Es ist so viel entspannter, wenn ihr Frisur und Make-Up bei euch zuhause machen lasst. Inzwischen gibt es viele Dienstleister, die diesen Home-Service anbieten. Meine Empfehlung im Umkreis: Maureen Wachter, Franzi aka Lorelei mit dem güldenen Haar. Ihr heiratet nicht in meiner „Homebase“? Sprecht mich an, ich kann euch auch Visas in anderen Gegenden empfehlen.

 

 

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